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Honig

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Waldhonig oder Blütenhonig? Goldprämiert sind die beiden Kärntner Qualitätsprodukte von Imkermeister Martin Lassnig beide. Verfügbar in drei verschiedenen Größen!

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Kärntner Honig ist goldprämiert

Vom Gurktal bis ins Lavanttal und sogar bis ins Burgendland. Die Carnica-Bienenvölker von Imkermeister Martin Lassnig sind breit verstreut. „Das garantiert die Vielfalt“, so Lassnig. Viele schwärmen von Lassnigs Blütenhonig, andere bevorzugen seinen Waldhonig. Goldprämiert sind sie beide. Und weit bekannt über die Kärntner Grenzen hinaus.

Der Gebirgshonig wird auf knapp 1.000 Meter Seehöhe im idyllischen Mittelkärnten gewonnen und umgangssprachlich auch als Waldhonig bezeichnet. Wer den Blütenhonig bevorzugt: Der wird auf 500 bis 600 Meter Seehöhe gewonnen.

Fragen wir den Imkermeister nach seinem Geheimrezept, bekommen wir folgende Antwort: „Meinen Bienen lasse ich die meiste Ruhe. Der Honig bekommt so die maximale Zeit zu reifen. Die Eingriffe ins Bienenvolk sind minimalst“, so der passionierte Imker aus Thalsdorf in Kärnten. Das schmeckt man auch. Und zwar spätestens, wenn man den Honig auf dem Löffel oder am Brot genießt.

Was Lassnig bei den Konsumenten seines Honigs bemerkt? „Die Leute achten auf die Farbe. Der Kärntner Honig muss meist dunkel sein. Das zieht sich quer durch Österreich durch“. Lassnig räumt auch mit einem weit verbreiteten Irrtum auf: „Die Bienen nehmen der Natur nichts weg, sondern geben der Natur nur gute Sachen zurück. Und zwar als einziges Nutztier der Welt“.

Zusätzliche Informationen

Gewicht 1 kg
Größe 9,8 × 9,8 × 14 cm
Menge

250g, 500g, 1000g